Forschungsprojekte der Abteilung Beratungspsychologie

Psychologische und sensorische Untersuchungen im Verbundprojekt "Multimodale Optimierung der Versorgung von Säuglingen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren mit der Beikost" (PINGU-Studie)



gefördert vom BMBF
Leitung: Prof. Dr. Petra Warschburger
Mitarbeiter: Dr. Katja Kröller
Laufzeit: Juli 2012 - Dezember 2013


Die Grundlagen für die Geschmackspräferenzen werden in der frühsten Kindheit gelegt. Hierbei spielt die wiederholte Exposition mit bestimmten Nahrungsmitteln eine wichtige Rolle. Studien haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber einer geschmacklich variationsreichen Gemüseauswahl in der Beikost die Akzeptanz von Gemüse, aber auch von neuen Lebensmitteln generell, bis in das Kindesalter erhöht. Eine wiederholte Darbietung von verschiedenen Geschmackseindrücken (mere exposure effect) führt zur Entwicklung von Vorlieben. Bislang existieren nur wenige Studien zur Frage wie mütterliche Einstellungen und ihr Steuerungsverhalten Einfluss auf die Präferenz von Nahrungsmitteln bei Säuglingen nehmen. Im Rahmen einer großanlegten multizentrischen Studie zu den Effekten einer frühen Einführung von fischhaltiger Kost soll der Einfluss auf die kindliche Geschmackspräferenz untersucht werden. Hierzu werden u.a. Mutter-Kind-Paare in der Fütterungssituation videographiert und die Geschmackspräferenz erfasst.

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