Dipl. Psych. Wolfgang Ihle

Publikationen


Relevante Publikationen der Forschungsschwerpunkte



2005

  • Bakhshayesh, A.R. & Ihle, W. (2005). Die Wirksamkeit von Kurzzeit-EMDR bei traumatisierten Kriegsveteranen im Iran. In: J. Hoyer (Hrsg.). Klinische Psychologie und Psychotherapie 2005, S. 128. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Ihle, W. & Esser, G. (angenommen). Epidemiologie psychischer Störungen des Kindes- und Jugendalters. In: H: Julius & B. Gasteiger Klicpera (Hrsg.). Handbuch Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Göttingen: Hogrefe.
  • Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Determinanten rechtsextremer Einstellungen und aggressiv-dissozialer Störungen. In: I. Seiffge-Krenke (Hrsg.). Aggressionsentwicklung zwischen Normalität und Pathologie. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
  • Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Aggressiv-dissoziale Störungen und rechtsextreme Einstellungen: Prävalenz, Geschlechtsunterschiede, Verlauf und Risikofaktoren. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 26, 81-101.
  • Ihle, W., Frenzel, T. & Esser, G. (angenommen). Epidemiologie und Verlauf psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. In: F. Mattejat (Hrsg.). Lehrbuch der Psychotherapie. Band 4: Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien. München: CIP Medien.
  • Ihle, W. & Jahnke, D. (2005). Die Wirksamkeit familienbezogener Interventionsansätze bei Angststörungen und depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: Stand der Evidenzbasierung. Kindheit und Entwicklung, 14, 13-21.
  • Ihle, W., Jahnke, D. & Ahle, M.E. (angenommen). Depressive Störungen. In: F. Mattejat (Hrsg.). Lehrbuch der Psychotherapie. Band 4: Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien. München: CIP Medien.
  • Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2005). Die Bedeutung des Traumas für psychische Störungen: Vulnerabilitäts-Stress-Modelle und die Entsehung von Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und depressiven Störungen. In: Resch, F. & Schulte-Markwort, E. (Hrsg.). Jahrbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie, Band I, S. 104-114. Weinheim: Beltz.
  • Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (angenommen). Sucht und Depression. In: R. Thomasius & M. Schulte-Markwort (Hrsg.). Lehbuch der Suchtstörungen im Kindes- und Jugendalter. Stuttgart: Schattauer.
  • Ihle, W., Jahnke, D., Heerwagen, A. & Neuperdt, C. (2005). Angst, Depression und Essstörungen und erinnertes elterliches Erziehungsverhalten. Kindheit und Entwicklung, 14, 31-39.
  • Ihle, W., Kuhnke, A., Reer, M. & Jahnke, D. (2005). Die Wirksamkeit eines psychoedukativen Kurzzeitprogrammes bei depressiven Erwachsenen. In: J. Hoyer (Hrsg.). Klinische Psychologie und Psychotherapie 2005, S. 136. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Ihle, W. & Mattejat, F. (2005). Familienorientierte Diagnostik und Intervention bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Kindheit und Entwicklung, 14, 1-2.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (angenommen). Substanzmissbrauch. In: R. Rosner (Hrsg.). Kinder- und Jugendlichenpsychotherapieführer. München : H.C. Beck.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (angenommen). Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. In: F. Mattejat (Hrsg.). Lehrbuch der Psychotherapie. Band 4: Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien. München: CIP Medien.
  • Jahnke, D., Schulze, S. & Ihle, W. (2005). Langfristige Effekte des Gruppenprogramms „Depressionen vorbeugen“: 6-Monats-Follow-up. In: J. Hoyer (Hrsg.). Klinische Psychologie und Psychotherapie 2005, S. 137. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Lay, B., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Juvenile-episodic, continued or adult-onset delinquency? Risk conditions analysed in a cohort of children followed up to the age of 25 years. European Journal of Criminology, 2, 39-66.


2004

  • Brandt, S., Ihle, W., Esser, G. & Belschner, W. (2004). Prävention und Gesundheitsförderung im betrieblichen Setting: Wirksamkeit von Autogenem Training und Yoga. In: Schröder, H. & Reschke, K. (Hrsg.). Gesundheit – Risiko, Chancen und Herausforderung, S. 90. Leipzig: Universität Leipzig (ISBN 3-00-013398-4).
  • Brandt, S., Ihle, W., Esser, G. & Belschner, W. (2004). Eine Studie über die Wirksamkeit von Yoga und Autogenem Training. Viveka, Heft 31, 9-19.
  • Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2004). Modell der Entstehung des Substanzmissbrauchs. In: Lehmkuhl, U. & Lehmkuhl, G. (Hrsg). Frühe psychische Störungen und ihre Behandlung, S. 125-132. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Ihle, W., Ahle, M.E., Jahnke, D. & Esser, G. (2004). Leitlinien zur Diagnostik und Psychotherapie von depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: ein evidenzbasierter Diskussionsvorschlag. Kindheit und Entwicklung, 13, 64-79.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (2004). Depressive Störungen und aggressiv-dissoziale Störungen im Kindes- und Jugendalter - Prävalenz, Verlauf und Risikofaktoren. Bundesgesundheitsblatt, 47, 728-735.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (2004). Vorläufer und frühe Entstehungsbedingungen aggressiv-dissozialer Störungen und rechtsextremer Einstellungen. In: Ahrens-Eipper, S., Albacht, B. & Leplow, B. (Hrsg.). 22. Symposium Klinische Psychologie und Psychotherapie, S. 72. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Ihle, W., Herrwagen, A. & Neuperdt, C. (2004). Angst, Depression und Essstörungen und erinnertes elterliches Erziehungsverhalten. In: T. Rammsayer, S. Grabianowski & S. Troche (Hrsg). 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. 100 Jahre Deutsche Gesellschaft für Psychologie, S. 346. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2004). Die Bedeutung des Traumas für psychische Störungen: Vulnerabilitäts-Stress-Modelle und die Entsehung von Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und depressiven Störungen. In: Resch, F. & Schulte-Markwort, E. (Hrsg.). Jahrbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie, Band I, S. 104-114. Weinheim: Beltz.
  • Lehmann, K. & Ihle, W. (2004). Nikotin-, Alkohol- und illegale Drogenerfahrungen 14 – 16-Jähriger: Konsummuster, Risiko- und Schutzfaktoren. In: Ahrens-Eipper, S., Albacht, B. & Leplow, B. (Hrsg.). 22. Symposium Klinische Psychologie und Psychotherapie, S. 45-46. Lengerich: Pabst Science Publishers.
  • Schöllhorn, E., Ihle, W., Esser, G. & Belschner, W. (2004). Prävention und Gesundheitsförderung im schulischen Setting: Wirksamkeit von Qigong und Progressiver Muskelrelaxation. In: Schröder, H. & Reschke, K. (Hrsg.). Gesundheit – Risiko, Chancen und Herausforderung, S. 103. Leipzig: Universität Leipzig (ISBN 3-00-013398-4)


2003

  • Esser, G., Ihle, W. & Schmidt, M.H. (2003). Modell der Entstehung von Substanzmissbrauch: Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie. In: U. Lehmkuhl (Hrsg.). Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Von den Therapieschulen zu den störungsspezifischen Behandlungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 83.
  • Ihle, W. (2003). Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. In: G. Esser (Hrsg). Lehrbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme, S. 332-358.
  • Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2003). Rechtsextreme Einstellungen und Gewaltbereitschaft im frühen Erwachsenenalter – Prävalenz, Korrelate, soziale, umwelt- und personbezogene Risikofaktoren. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Prävention, Behandlung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 132-139.
  • Ihle, W. & Herrle, J. (2003). Stimmungsprobleme bewältigen. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm zur Prävention, Behandlung und Rückfallprophylaxe depressiver Störungen im Jugendalter nach Clarke, Lewinsohn und Hops. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT.
  • Ihle, W. & Herrle, J. (2003). Stimmungsprobleme bewältigen. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm zur Prävention, Behandlung und Rückfallprophylaxe depressiver Störungen im Jugendalter nach Clarke, Lewinsohn und Hops. Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. Tübingen: DGVT.
  • Ihle, W., Herrle, J. & Jahnke, D. (2003). Praxis des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms Stimmungsprobleme bewältigen. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 37-41.
  • Ihle, W., Herrle, J., Jahnke, D., Clarke, G.N., Lewinsohn, P.M. & Hops, H. (2003). Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppenprogramm „Depressionen im Jugendalter bewältigen“: Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. In: W. Ihle & J. Herrle (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. Tübingen: DGVT, S. 17-117.
  • Ihle, W., Herrle, J., Jahnke, D., Clarke, G.N., Lewinsohn, P.M. & Hops, H. (2003). Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppenprogramm Stimmungsprobleme bewältigen: Manual für Kursleiter. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 57-196.
  • Ihle, W., Herrle, J., Jahnke, D. & Spieß, L. (2003). Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppenprogramm Stimmungsprobleme bewältigen. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 29-36.
  • Ihle, W. & Jahnke (2003). Depressive Störungen im Jugendalter erfolgreich behandeln: Ergebnisse der 1-Jahreskatamnese eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogrammes. In: U. Lehmkuhl (Hrsg.). Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Von den Therapieschulen zu den störungsspezifischen Behandlungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 32.
  • Ihle, W. & Jahnke (2003). Depressionen erkennen, erklären, vorbeugen und behandeln. In: W. Ihle & J. Herrle (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. Tübingen: DGVT, S. 9-15.
  • Ihle, W. & Jahnke, D. (2003). Wirkt ein psychoedukatives kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm auch bei depressiven Jugendlichen mit komorbiden Störungen? Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 24, 513-528.
  • Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2003). Depressionen im Jugendalter bewältigen: Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter. Indikation, Effekte, Verlauf. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 149-156.
  • Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2003). Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze nicht dissozialer Schulverweigerung: Schulphobie und Schulangst. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 52, 409-424.
  • Ihle, W., Jahnke, D., Herrle, J. & Spieß, L. (2003). Pilotstudie zur Wirksamkeit des kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms Stimmungsprobleme bewältigen. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 43-55.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (2003). Stimmungsprobleme bewältigen: Ein neues kognitiv-verhaltenstherapeutisches Programm zur Symptomminderung und Ressourcenaktivierung bei Depressionen im Jugendalter. Trialog, 6, 15-19.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (2003). Symptomatik, Klassifikation und deskriptive Epidemiologie depressiver Störungen im Jugendalter. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 11-14.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (2003). Psychologische Erklärungsansätze und analytische Epidemiologie depressiver Störungen. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 15-21.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (2003). Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze depressiver Störungen im Jugendalter. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 23-28.
  • Jahnke, D. & Ihle, W. (2003). Rezension „Depressive Kinder und Jugendliche“ (Groen & Petermann, 2002). Verhaltenstherapie, 13, 305-306.


2002

  • Esser, G., Steigleider, P., Lange, S., Ihle, W., Blanz, B. & Schmidt, M.H. (2002). Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses – Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 228-237.
  • Esser, G., Ihle, W., Lange, S., Steigleider, P., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2002). Validität des autobiographischen Gedächtnisses – Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter. In: E. van der Meer, H. Hagendorf, R. Beyer, F. Krüger, A. Nuthmann & S. Schulz (Hrsg.). 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Abstracts. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 140.
  • Ihle, W. & Esser, G. (2002). Epidemiologie psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter: Prävalenz, Verlauf, Komorbidität und Geschlechtsunterschiede. Psychologische Rundschau, 53, 159-169.
  • Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2002). Rechtsextreme Einstellungen und Gewaltbereitschaft im frühen Erwachsenenalter – Prävalenz, Korrelate, soziale, umwelt- und personbezogene Risikofaktoren. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Seelische Krankheit im Kindes- und Jugendalter – Wege zur Heilung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 171.
  • Ihle, W., Esser, G., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2002). Die Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters für psychische Störungen von der Kindheit bis ins frühe Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 201-211.
  • Ihle, W. & Jahnke, D. (2002). Prävention und Behandlung depressiver Störungen im Jugendalter. In: E. van der Meer, H. Hagendorf, R. Beyer, F. Krüger, A. Nuthmann & S. Schulz (Hrsg.). 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Abstracts. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 175.
  • Ihle, W., Jahnke, D., Spieß, L. & Herrle, J. (2002). Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms für depressive Jugendliche und junge Erwachsene. Kindheit und Entwicklung, 11, 238-246.
  • Jahnke, D., Ihle, W. & Esser, G. (2002). Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms für depressive Jugendliche und junge Erwachsene. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Seelische Krankheit im Kindes- und Jugendalter – Wege zur Heilung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 77.
  • Lay, B., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2002). Juvenile delinquency and careers in delinquent/ criminal behaviour: findings from a cohort study. Acta Psychiatrica Scandinavica, 105, Supplement, 411.
  • Schmidt, M.H., Lay, B., Ihle, W. & Esser, G. (2002). Bedeutung von Dunkelfelddelikten für den Verlauf delinquenten Verhaltens. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Seelische Krankheit im Kindes- und Jugendalter – Wege zur Heilung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 192-193.
  • Schmidt, M.H., Ihle, W., Esser, G. & Lay, B. (2002). Entwicklung und Persistenz von Hell- und Dunkelfelddelinquenz im Jugend- und frühen Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 212-220.


2001

  • Ihle, W. (2001). Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. In: G. Esser (Hrsg). Lehrbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Stuttgart: Thieme.
  • Ihle, W., Esser, G., Schmidt. M.H., Blanz, B., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (2001). Prevalence, course and risk factors for mental disorders in young adults and their parents in East and West Germany. American Behavioral Scientist, 44, 1918-1936.
  • Kruse, J., Meyer-Probst, B., Reis, O., Esser, G. & Ihle, W. (2001). Seelische Gesundheit junger Erwachsener in Mannheim und Rostock. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 30, 55-64.
  • Lay, B., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2001). Risikofaktoren für Delinquenz bei Jugendlichen und deren Fortsetzung bis in das Erwachsenenalter. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 84, 119-132.
  • Schmidt, M.H., Lay, B., Ihle, W. & Esser, G. (2001). Bedeutung von Dunkelfelddelikten für episodische und fortgesetzte Delinquenz. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 84, 25-36.


2000

  • Esser, G., Ihle, W., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (2000). Die spätere psychosoziale Anpassung - Kinder mit emotionalen Störungen und Kinder mit Verhaltensstörungen im Vergleich. In: B. Blanz (Hrsg.) Chancen für das seelisch kranke Kind. Abstractband. Jena: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, S. 123.
  • Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2000). Die Kurpfalzerhebung - Ziele, Methoden und bisherige Ergebnisse. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 233-245.
  • Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2000). Der Verlauf psychischer Störungen vom Kindes- zum Erwachsenenalter. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 276-283.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (2000). Die Bedeutung von Risiko- und Schutzfaktoren des Kindes- und Jugendalters für die Entstehung und den Verlauf von introversiven und expansiven Störungen. In: B. Blanz (Hrsg.) Chancen für das seelisch kranke Kind. Abstractband. Jena: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, S. 123.
  • Ihle, W., Esser, G., Schmidt M.H. & Blanz, B. (2000). Prävalenz, Komorbidität und Geschlechtsunterschiede psychischer Störungen vom Grundschul- bis ins frühe Erwachsenenalter. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 263-275.
  • Laucht, M., Esser, G., Ihle, W. & Schmidt, M.H. (2000). Entwicklungsepidemiologie von emotionalen und Verhaltensstörungen: von der frühen Kindheit bis zum jungen Erwachsenenalter. In: B. Blanz (Hrsg.) Chancen für das seelisch kranke Kind. Abstractband. Jena: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, S. 122.
  • Laucht, M., Esser, G., Schmidt, M.H., Baving, L., Gerhold, M., Hoesch, I., Ihle, W., Steigleider, P., Stock, B., Stöhr, R.M., Weindrich, D. (2000). Behavioral sequelae of perinatal insults and early family adversity at 8 years of age. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry, 39, 1229-1237.
  • Reis, O., Wiethoff, K., Meyer-Probst, B., Esser, G., & Ihle, W. (2000). Kosten und Nutzen der deutschen Vereinigung aus psychosozialer Sicht. in: H. Brümmerhoff (Hrsg.) Nutzen und Kosten der Wiedervereinigung (S. 191-205) Baden-Baden: Nomos.
  • Schmidt, M.H., Ihle, W., Esser, G. & Blanz, B. (2000). Genesis and course of anxiety and conduct disorders from childhood to early adulthood. European Psychiatry, 15, Suppl. 2, 213-214.
  • Stöhr, R.-M., Laucht, M., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2000). Die Geburt eines Geschwisters: Chancen und Risiken für das erstgeborene Kind. Kindheit und Entwicklung, 9, 40-49.


1999

  • Esser, G., Ihle, W., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1999). Geschlechtsunterschiede in der Entwicklung psychischer Auffälligkieten. ZNS Journal, Forum für Psychiatrie und Neurologie, 19, 8-16.
  • Esser, G., Ihle, W., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1999). Empirische Entwicklungspsychopathologie. Psychomed, 11, 153-158.
  • Ihle, W., Esser, G., Blanz, B., Schmidt, M.H., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (1999). Risk conditions and developmental patterns of mental disorders from childhood to early adulthood- Results from two longitudinal studies in Rostock and Mannheim. In: Silbereisen, R.K. & von Eye, A. (Eds.). Growing up in times of social change. Berlin: de Gruyter, 131-149.
  • Ihle, W., Esser, G., Boeck, K., Fischer, A., Schmidt, M.H. (1999). Maladaptive coping strategies: antecedents, correlates or consequences of mental disorders? In: European Association for Behavioural and Cognitive Therapies (Ed.). Proceedings of the 29th Annual Congress of the EABCT. Lengerich: Pabst Science Publishers, 97.
  • Ihle, W., Esser, G., Reis, O., Meyer-Probst, B., Blanz, B. & Schmidt, M.H.. (1999). Psychische Störungen im Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter in Zeiten gesellschaftlichen Wandels. Ergebnisse zweier Längsschnittstudien in Rostock und Mannheim. In: L. Marschner (Hrsg.). Beratung im Wandel. Mainz : Matthias Grünewald Verlag, 63-76.
  • Ihle, W., Esser, G., Schmidt, M.H. (1999). The contribution of developmental psychopathology to the understanding of the aetiology and course of mental disorders: a prospective study from childhood to early adulthood. In: European Association for Behavioural and Cognitive Therapies (Ed.). Proceedings of the 29th Annual Congress of the EABCT. Lengerich: Pabst Science Publishers, 95-96.
  • Ihle, W. Esser, G., Schmidt, M.H., Blanz, B. Reis, O. & Meyer-Probst,B. (1999). Genese und Verlauf von Angststörungen vom Kindes. zum Erwachsenenalter. In: D. Seefeldt (Hrsg.). Angst als psychosoziales Phänomen und psychotherapeutisches Anliegen. Potsdam: Brandenburgische Gesellschaft für Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie, 64-76.
  • Schmidt, M.H., Esser, G., Ihle, W., & Lay, B. (1999). Dissozialität - Vorstufe von Jugendkriminalität?. Münchner medizinische Wochenschrift, 141, 31-36.


1998

  • Ihle, W., Esser, G., Blanz, B., Schmidt, M.H., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (1998). Die prospektive Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters für psychische Störungen des Erwachsenenalters - Ergebnisse zweier Längsschnittstudien in Rostock und Mannheim. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 2. Beiheft „Sozialisation und Entwicklung in den neuen Bundesländern. Ergebnisse empirischer Längsschnittforschung“, S. 265-281.
  • Ihle, W., Esser, G., Schmidt, M.H. & Laucht, M. (1998). Wann machen Schicksalsschläge psychisch krank? Zusammenhänge zwischen akuten Lebensereignissen und psychischen Störungen. Der Allgemeinarzt, 10/98, 916-925.
  • Reis, O., Meyer-Probst, B., Esser, G. , Ihle, W. & Schmidt, M.H. (1998). Ereignisbelastung, soziale Unterstützung und seelische Gesundheit zweier verbundener Generationen in Mannheim und Rostock. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 2. Beiheft „Sozialisation und Entwicklung in den neuen Bundesländern. Ergebnisse empirischer Längsschnittforschung“, S. 282-300.
  • Schmidt, M.H., Lay, B., Esser, G. & Ihle, W. (1998). Psychosomatic and depressive symptoms from age eight to age eighteen. In: Adolescent Psychiatry, Vol. 23, ed. A.H. Esman, L.T. Flaherty & H.A. Horowitz. Hillsdale, NJ: The Analytic Press, p.73-86.


bis 1997

  • Blanz, B., Esser, G., Schmidt, M.H. & Ihle, W. (1997). Welche Bedeutung haben aggressive Störungen der Frühadoleszenz? In: M. Scholz (Hrsg.). Abstractband zum XXV. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, p. 74. Halle: Druckhaus Schütze.
  • Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (1997). Psychische Störungen vom Kindes- zum Erwachsenenalter - Entstehungsbedingungen und Verlauf in Ost und West. Mannheim/Potsdam: Unveröffentlichter Abschlußbericht.
  • Esser, G., Schmidt, M.H., Laucht, M., & Ihle, W. (1994). Teilleistungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten - parallele Manifestation oder ursächlicher Zusammenhang? In: Martinius, J., & Amorosa, H. (Hrsg.). Teilleistungsstörungen. München: Quintessenz, pp. 31-42.
  • Esser, G., Laucht, M., Schmidt, M.H., Marcus, A., & Ihle, W. (1993). Auswirkungen organischer und psychosozialer Risiken auf die Entwicklung des Vorschulkindes. In: Aktuelle Neuropädiatrie 1992. Basel: Ciba-Geigy.
  • Göggerle, S., Ihle, W., Esser, G. & Meyer-Probst, B. (1997). Familiäre Determinanten von Einstellungen und Wertemustern in den neuen und alten Bundesländern. In: J. Glück (Hrsg.). 13. Tagung Entwicklungspsychologie: Kurzfassungen, p. 68. Wien: Institut für Psychologie.
  • Handtmann, T. & Ihle, W. (1987). Zur Beeinflussbarkeit kognitiver Störungen bei Schizophrenen: Evaluation eines kognitiven Trainingsprogrammes für schizophrene Patienten: Mannheim: Unveröffentlichte Diplomarbeit.
  • Ihle, W. & Esser, G. (1996). Die Folgen der Wende für Rostocker und Mannheimer Familien. Unveröffentlichter Zwischenbericht. Mannheim/Potsdam, 1996.
  • Ihle, W., Esser, G., Blanz, B.,& Schmidt, M.H. (1996): Dichte und Struktur von Lebensereignissen in Rostock und Mannheim in der Nachwendezeit 1989-1995. In: Ettrich, K.U., Fries, M. (Hg.): Lebenslange Entwicklung in sich wandelnden Zeiten. Landau: Verlag Empirische Pädagogik, 370-375
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1993). The influence of biological and psychosocial risk factors on childhood disability at age 4.5 years. In: M. Bottos, D. Scrutton, A. Ferrari & B.G.R. Neville (Eds.). The restored infant. Jesolo (Venice): Edizioni Fisioray.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1993). Risk and protective factors in the development of childhood disorders. In: The Psychological Society (Ed.). IIIrd European Congress of Psychology. Helsinki: Cosmoprint Oy.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1994). Sex differences in development from birth to preschool age. In: W. Koops, B. Hopkins & P. Engelen (Eds.). Abstracts of the Thirteenth Biennal Meetings of the International Society for the Study of Behavioural Development (ISSBD). Riddekerk: Ridderprint bv.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1995). Entwicklungschancen und -risiken frühgeborener Kinder. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 23, Supplement 1, 192.
  • Ihle, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1995). Was schützt Frühgeborene vor Entwicklungsstörungen?. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 23, Supplement 1, 97.
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