Dipl. Psych. Wolfgang Ihle
Relevante Publikationen der Forschungsschwerpunkte
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Epidemiologie psychischer Störungen
- Ihle, W. & Esser, G. (angenommen). Epidemiologie psychischer Störungen des Kindes- und Jugendalters. In: H: Julius & B. Gasteiger Klicpera (Hrsg.). Handbuch Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Göttingen: Hogrefe.
- Ihle, W., Frenzel, T. & Esser, G. (angenommen). Epidemiologie und Verlauf psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. In: F. Mattejat (Hrsg.). Lehrbuch der Psychotherapie. Band 4: Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien. München: CIP Medien.
- Ihle, W. & Esser, G. (2002). Epidemiologie psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter: Prävalenz, Verlauf, Komorbidität und Geschlechtsunterschiede. Psychologische Rundschau, 53, 159-169.
- Ihle, W., Esser, G., Schmidt. M.H., Blanz, B., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (2001). Prevalence, course and risk factors for mental disorders in young adults and their parents in East and West Germany. American Behavioral Scientist, 44, 1918-1936.
- Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2000). Der Verlauf psychischer Störungen vom Kindes- zum Erwachsenenalter. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 276-283.
- Ihle, W., Esser, G., Schmidt M.H. & Blanz, B. (2000). Prävalenz, Komorbidität und Geschlechtsunterschiede psychischer Störungen vom Grundschul- bis ins frühe Erwachsenenalter. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 263-275.
- Ihle, W., Esser, G., Blanz, B., Schmidt, M.H., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (1999). Risk conditions and developmental patterns of mental disorders from childhood to early adulthood- Results from two longitudinal studies in Rostock and Mannheim. In: Silbereisen, R.K. & von Eye, A. (Eds.). Growing up in times of social change. Berlin: de Gruyter, 131-149.
- Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (1997). Psychische Störungen vom Kindes- zum Erwachsenenalter - Entstehungsbedingungen und Verlauf in Ost und West. Mannheim/Potsdam: Unveröffentlichter Abschlußbericht.
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Entwicklungspsychopathologie/ Psychosoziale und biologische Risiken
- Esser, G., Steigleider, P., Lange, S., Ihle, W., Blanz, B. & Schmidt, M.H. (2002). Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses – Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 228-237.
- Ihle, W., Esser, G., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2002). Die Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters für psychische Störungen von der Kindheit bis ins frühe Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 201-211.
- Kruse, J., Meyer-Probst, B., Reis, O., Esser, G. & Ihle, W. (2001). Seelische Gesundheit junger Erwachsener in Mannheim und Rostock. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 30, 55-64.
- Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2000). Die Kurpfalzerhebung - Ziele, Methoden und bisherige Ergebnisse. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 233-245.
- Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2000). Der Verlauf psychischer Störungen vom Kindes- zum Erwachsenenalter. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 276-283.
- Ihle, W., Esser, G., Schmidt M.H. & Blanz, B. (2000). Prävalenz, Komorbidität und Geschlechtsunterschiede psychischer Störungen vom Grundschul- bis ins frühe Erwachsenenalter. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 29, 263-275.
- Laucht, M., Esser, G., Schmidt, M.H., Baving, L., Gerhold, M., Hoesch, I., Ihle, W., Steigleider, P., Stock, B., Stöhr, R.M., Weindrich, D. (2000). Behavioral sequelae of perinatal insults and early family adversity at 8 years of age. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry, 39, 1229-1237.
- Esser, G., Ihle, W., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1999). Geschlechtsunterschiede in der Entwicklung psychischer Auffälligkieten. ZNS Journal, Forum für Psychiatrie und Neurologie, 19, 8-16.
- Esser, G., Ihle, W., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (1999). Empirische Entwicklungspsychopathologie. Psychomed, 11, 153-158.
- Ihle, W., Esser, G., Blanz, B., Schmidt, M.H., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (1999). Risk conditions and developmental patterns of mental disorders from childhood to early adulthood- Results from two longitudinal studies in Rostock and Mannheim. In: Silbereisen, R.K. & von Eye, A. (Eds.). Growing up in times of social change. Berlin: de Gruyter, 131-149.
- Ihle, W., Esser, G., Reis, O., Meyer-Probst, B., Blanz, B. & Schmidt, M.H.. (1999). Psychische Störungen im Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter in Zeiten gesellschaftlichen Wandels. Ergebnisse zweier Längsschnittstudien in Rostock und Mannheim. In: L. Marschner (Hrsg.). Beratung im Wandel. Mainz : Matthias Grünewald Verlag, 63-76.
- Reis, O., Wiethoff, K., Meyer-Probst, B., Esser, G., & Ihle, W. (2000). Kosten und Nutzen der deutschen Vereinigung aus psychosozialer Sicht. in: H. Brümmerhoff (Hrsg.) Nutzen und Kosten der Wiedervereinigung (S. 191-205) Baden-Baden: Nomos.
- Ihle, W., Esser, G., Blanz, B., Schmidt, M.H., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (1998). Die prospektive Bedeutung von Risikofaktoren des Kindes- und Jugendalters für psychische Störungen des Erwachsenenalters - Ergebnisse zweier Längsschnittstudien in Rostock und Mannheim. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 2. Beiheft „Sozialisation und Entwicklung in den neuen Bundesländern. Ergebnisse empirischer Längsschnittforschung“, S. 265-281.
- Ihle, W., Esser, G., Schmidt, M.H. & Laucht, M. (1998). Wann machen Schicksalsschläge psychisch krank? Zusammenhänge zwischen akuten Lebensereignissen und psychischen Störungen. Der Allgemeinarzt, 10/98, 916-925.
- Reis, O., Meyer-Probst, B., Esser, G. , Ihle, W. & Schmidt, M.H. (1998). Ereignisbelastung, soziale Unterstützung und seelische Gesundheit zweier verbundener Generationen in Mannheim und Rostock. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 2. Beiheft „Sozialisation und Entwicklung in den neuen Bundesländern. Ergebnisse empirischer Längsschnittforschung“, S. 282-300.
- Ihle, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1997). Ungeduldige Winzlinge und ihre Entwicklung: Was schützt Frühgeborene vor Entwicklungsstörungen? In: Leyendecker, Ch. & Horstmann, T. (Hrsg.). Frühförderung und Frühbehandlung - Wissenschaftliche Grundlagen, praxisorientierte Ansätze und Perspektiven interdisziplinärer Zusammenarbeit, p. 203-212. Universitätsverlag C. Winter: Heidelberg.
- Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (1997). Psychische Störungen vom Kindes- zum Erwachsenenalter - Entstehungsbedingungen und Verlauf in Ost und West. Mannheim/Potsdam: Unveröffentlichter Abschlußbericht.
- Ihle, W. & Esser, G. (1996). Die Folgen der Wende für Rostocker und Mannheimer Familien. Unveröffentlichter Zwischenbericht. Mannheim/Potsdam, 1996.
- Ihle, W., Esser, G., Blanz, B. & Schmidt, M.H. (1996): Dichte und Struktur von Lebensereignissen in Rostock und Mannheim in der Nachwendezeit 1989-1995. In: Ettrich, K.U., Fries, M. (Hg.): Lebenslange Entwicklung in sich wandelnden Zeiten. Landau: Verlag Empirische Pädagogik, 370-375
- Ihle, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1996). Psychiatrische Auffälligkeiten und soziale Anpassung behinderter Vorschulkinder. In: Lehmkuhl, G. (Hrsg.). Chronisch kranke Kinder und ihre Familien, S. 250-255. Quintessenz: München.
- Laucht, M., Esser, G., Schmidt, M.H., Ihle, W., Marcus, A., Stöhr, R.-M., & Weindrich, D. (1996). Viereinhalb Jahre danach: Mannheimer Risikokinder im Vorschulalter. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 24, 67-81.
- Esser, G., Schmidt, M.H., Laucht, M., & Ihle, W. (1994). Teilleistungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten - parallele Manifestation oder ursächlicher Zusammenhang? In: Martinius, J., & Amorosa, H. (Hrsg.). Teilleistungsstörungen. München: Quintessenz, pp. 31-42.
- Ihle, W., Löffler, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1993). The role of life events in the cognitive and socioemotional development of infants. German Journal of Psychology, 17, 70-72.
- Laucht, M., Esser, G., Schmidt, M.H., Ihle, W., Löffler, W., Stöhr, R.-M., Weindrich, D., & Weinel, H. (1992). „Risikokinder“: Zur Bedeutung biologischer und psychosozialer Risiken für die kindliche Entwicklung in den ersten beiden Lebensjahren. Praxis für Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 41, 274-285.
- Ihle, W., Löffler, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1992). Die Wirkung von Lebensereignissen auf die kognitive und sozial-emotionale Entwicklung im frühen Kindesalter. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 20, 77-84.
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Wirksamkeitsforschung/ Evidenzbasierte Psychotherapie
- Bakhshayesh, A.R. & Ihle, W. (2005). Die Wirksamkeit von Kurzzeit-EMDR bei traumatisierten Kriegsveteranen im Iran. In: J. Hoyer (Hrsg.). Klinische Psychologie und Psychotherapie 2005, S. 128. Lengerich: Pabst Science Publishers.
- Ihle, W. & Jahnke, D. (2005). Die Wirksamkeit familienbezogener Interventionsansätze bei Angststörungen und depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: Stand der Evidenzbasierung. Kindheit und Entwicklung, 14, 13-21.
- Ihle, W., Ahle, M.E., Jahnke, D. & Esser, G. (2004). Leitlinien zur Diagnostik und Psychotherapie von depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: ein evidenzbasierter Diskussionsvorschlag. Kindheit und Entwicklung, 13, 64-79.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2003). Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze nicht dissozialer Schulverweigerung: Schulphobie und Schulangst. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 52, 409-424.
- Ihle, W. & Jahnke, D. (2003). Wirkt ein psychoedukatives kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm auch bei depressiven Jugendlichen mit komorbiden Störungen? Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 24, 513-528.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2003). Depressionen im Jugendalter bewältigen: Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter. Indikation, Effekte, Verlauf. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 149-156.
- Ihle, W., Jahnke, D., Spieß, L. & Herrle, J. (2002). Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms für depressive Jugendliche und junge Erwachsene. Kindheit und Entwicklung, 11, 238-246.
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Depressive Störungen
- Ihle, W. & Jahnke, D. (2005). Die Wirksamkeit familienbezogener Interventionsansätze bei Angststörungen und depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: Stand der Evidenzbasierung. Kindheit und Entwicklung, 14, 13-21.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Ahle, M.E. (2005 angenommen). Depressive Störungen. In: F. Mattejat (Hrsg.). Lehrbuch der Psychotherapie. Band 4: Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien. München: CIP Medien.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2005). Die Bedeutung des Traumas für psychische Störungen: Vulnerabilitäts-Stress-Modelle und die Entstehung von Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und depressiven Störungen. In: Resch, F. & Schulte-Markwort, E. (Hrsg.). Jahrbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie, Band I, S. 104-114. Weinheim: Beltz.
- Ihle, W., Jahnke, D., Heerwagen, A. & Neuperdt, C. (2005). Angst, Depression und Essstörungen und erinnertes elterliches Erziehungsverhalten. Kindheit und Entwicklung, 14, 31-39.
- Ihle, W., Ahle, M.E., Jahnke, D. & Esser, G. (2004). Leitlinien zur Diagnostik und Psychotherapie von depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: ein evidenzbasierter Diskussionsvorschlag. Kindheit und Entwicklung, 13, 64-79.
- Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (2004). Depressive Störungen und aggressiv-dissoziale Störungen im Kindes- und Jugendalter - Prävalenz, Verlauf und Risikofaktoren. Bundesgesundheitsblatt, 47, 728-735.
- Ihle, W. & Herrle, J. (2003). Stimmungsprobleme bewältigen. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm zur Prävention, Behandlung und Rückfallprophylaxe depressiver Störungen im Jugendalter nach Clarke, Lewinsohn und Hops. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT.
- Ihle, W. & Herrle, J. (2003). Stimmungsprobleme bewältigen. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm zur Prävention, Behandlung und Rückfallprophylaxe depressiver Störungen im Jugendalter nach Clarke, Lewinsohn und Hops. Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. Tübingen: DGVT.
- Ihle, W., Herrle, J., Jahnke, D., Clarke, G.N., Lewinsohn, P.M. & Hops, H. (2003). Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppenprogramm „Depressionen im Jugendalter bewältigen“: Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. In: W. Ihle & J. Herrle (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Arbeitsbuch für Kursteilnehmer. Tübingen: DGVT, S. 17-117.
- Ihle, W., Herrle, J., Jahnke, D., Clarke, G.N., Lewinsohn, P.M. & Hops, H. (2003). Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Gruppenprogramm Stimmungsprobleme bewältigen: Manual für Kursleiter. In: W. Ihle & J. Herrle. (Hrsg.). Stimmungsprobleme bewältigen. Manual für Kursleiter. Tübingen: DGVT, S. 57-196.
- Ihle, W. & Jahnke, D. (2003). Wirkt ein psychoedukatives kognitiv-verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm auch bei depressiven Jugendlichen mit komorbiden Störungen? Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 24, 513-528.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2003). Depressionen im Jugendalter bewältigen: Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Psychotherapie und Psychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter. Indikation, Effekte, Verlauf. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 149-156.
- Ihle, W., Jahnke, D., Spieß, L. & Herrle, J. (2002). Evaluation eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms für depressive Jugendliche und junge Erwachsene. Kindheit und Entwicklung, 11, 238-246.
- Schmidt, M.H., Lay, B., Esser, G. & Ihle, W. (1998). Psychosomatic and depressive symptoms from age eight to age eighteen. In: Adolescent Psychiatry, Vol. 23, ed. A.H. Esman, L.T. Flaherty & H.A. Horowitz. Hillsdale, NJ: The Analytic Press, p.73-86.
- Veiel, H.O.F., Kühner, C., Brill, G., & Ihle, W. (1992). Psychosocial correlates of clinical depression after psychiatric in-patient treatment: methodological issues and baseline differences between recovered and non-recovered patients. Psychological Medicine, 22, 415-427.
- Veiel, H.O.F., Kühner, C. & Ihle, W. (1991). Dimensionen sozialer Unterstützung und depressive Störungen: Bedingungen erfolgreicher Rehabilitation. Mannheim: Unveröffentlichter Abschlußbericht.
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Angststörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen
- Bakhshayesh, A.R. & Ihle, W. (2005). Die Wirksamkeit von Kurzzeit-EMDR bei traumatisierten Kriegsveteranen im Iran. In: J. Hoyer (Hrsg.). Klinische Psychologie und Psychotherapie 2005, S. 128. Lengerich: Pabst Science Publishers.
- Ihle, W. & Jahnke, D. (2005). Die Wirksamkeit familienbezogener Interventionsansätze bei Angststörungen und depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: Stand der Evidenzbasierung. Kindheit und Entwicklung, 14, 13-21.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2005). Die Bedeutung des Traumas für psychische Störungen: Vulnerabilitäts-Stress-Modelle und die Entstehung von Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und depressiven Störungen. In: Resch, F. & Schulte-Markwort, E. (Hrsg.). Jahrbuch für integrative Kinder- und Jugendpsychotherapie, Band I, S. 104-114. Weinheim: Beltz.
- Ihle, W., Jahnke, D., Heerwagen, A. & Neuperdt, C. (2005). Angst, Depression und Essstörungen und erinnertes elterliches Erziehungsverhalten. Kindheit und Entwicklung, 14, 31-39.
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2003). Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze nicht dissozialer Schulverweigerung: Schulphobie und Schulangst. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 52, 409-424.
- Ihle, W. Esser, G., Schmidt, M.H., Blanz, B. Reis, O. & Meyer-Probst,B. (1999). Genese und Verlauf von Angststörungen vom Kindes. zum Erwachsenenalter. In: D. Seefeldt (Hrsg.). Angst als psychosoziales Phänomen und psychotherapeutisches Anliegen. Potsdam: Brandenburgische Gesellschaft für Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie, 64-76.
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Aggressiv-dissoziale Störungen
- Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Determinanten rechtsextremer Einstellungen und aggressiv-dissozialer Störungen. In: I. Seiffge-Krenke (Hrsg.). Aggressionsentwicklung zwischen Normalität und Pathologie. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
- Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Aggressiv-dissoziale Störungen und rechtsextreme Einstellungen: Prävalenz, Geschlechtsunterschiede, Verlauf und Risikofaktoren. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 26, 81-101.
- Lay, B., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Juvenile-episodic, continued or adult-onset delinquency? Risk conditions analysed in a cohort of children followed up to the age of 25 years. European Journal of Criminology, 2, 39-66.
- Ihle, W., Esser, G., Laucht, M. & Schmidt, M.H. (2004). Depressive Störungen und aggressiv-dissoziale Störungen im Kindes- und Jugendalter - Prävalenz, Verlauf und Risikofaktoren. Bundesgesundheitsblatt, 47, 728-735.
- Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2003). Rechtsextreme Einstellungen und Gewaltbereitschaft im frühen Erwachsenenalter – Prävalenz, Korrelate, soziale, umwelt- und personbezogene Risikofaktoren. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Prävention, Behandlung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 132-139.
- Schmidt, M.H., Ihle, W., Esser, G. & Lay, B. (2002). Entwicklung und Persistenz von Hell- und Dunkelfelddelinquenz im Jugend- und frühen Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 212-220.
- Lay, B., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2001). Risikofaktoren für Delinquenz bei Jugendlichen und deren Fortsetzung bis in das Erwachsenenalter. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 84, 119-132.
- Schmidt, M.H., Lay, B., Ihle, W. & Esser, G. (2001). Bedeutung von Dunkelfelddelikten für episodische und fortgesetzte Delinquenz. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, 84, 25-36.
- Schmidt, M.H., Esser, G., Ihle, W., & Lay, B. (1999). Dissozialität - Vorstufe von Jugendkriminalität?. Münchner medizinische Wochenschrift, 141, 31-36.
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Substanzkonsum und Störungen durch Substanzgebrauch
- Ihle, W., Jahnke, D. & Esser, G. (2005 angenommen). Sucht und Depression. In: R. Thomasius & M. Schulte-Markwort (Hrsg.). Lehbuch der Suchtstörungen im Kindes- und Jugendalter. Stuttgart: Schattauer.
- Jahnke, D. & Ihle, W. (2005 angenommen). Substanzmissbrauch. In: R. Rosner (Hrsg.). Kinder- und Jugendlichenpsychotherapieführer. München : H.C. Beck.
- Jahnke, D. & Ihle, W. (2005 angenommen). Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. In: F. Mattejat (Hrsg.). Lehrbuch der Psychotherapie. Band 4: Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Familien. München: CIP Medien.
- Esser, G., Ihle, W., Schmidt, M.H. & Blanz, B. (2004). Modell der Entstehung des Substanzmissbrauchs. In: Lehmkuhl, U. & Lehmkuhl, G. (Hrsg). Frühe psychische Störungen und ihre Behandlung, S. 125-132. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
- Lehmann, K. & Ihle, W. (2004). Nikotin-, Alkohol- und illegale Drogenerfahrungen 14 – 16-Jähriger: Konsummuster, Risiko- und Schutzfaktoren. In: Ahrens-Eipper, S., Albacht, B. & Leplow, B. (Hrsg.). 22. Symposium Klinische Psychologie und Psychotherapie, S. 45-46. Lengerich: Pabst Science Publishers.
- Ihle, W. (2003). Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. In: G. Esser (Hrsg). Lehrbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme, S. 332-358.
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Familienpsychologie
- Ihle, W. & Jahnke, D. (2005). Die Wirksamkeit familienbezogener Interventionsansätze bei Angststörungen und depressiven Störungen im Kindes- und Jugendalter: Stand der Evidenzbasierung. Kindheit und Entwicklung, 14, 13-21.
- Ihle, W., Jahnke, D., Heerwagen, A. & Neuperdt, C. (2005). Angst, Depression und Essstörungen und erinnertes elterliches Erziehungsverhalten. Kindheit und Entwicklung, 14, 31-39.
- Ihle, W. & Mattejat, F. (2005). Familienorientierte Diagnostik und Intervention bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Kindheit und Entwicklung, 14, 1-2.
- Esser, G., Steigleider, P., Lange, S., Ihle, W., Blanz, B. & Schmidt, M.H. (2002). Die Validität des autobiographischen Gedächtnisses – Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 11, 228-237.
- Ihle, W., Esser, G., Schmidt. M.H., Blanz, B., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (2001). Prevalence, course and risk factors for mental disorders in young adults and their parents in East and West Germany. American Behavioral Scientist, 44, 1918-1936.
- Stöhr, R.-M., Laucht, M., Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2000). Die Geburt eines Geschwisters: Chancen und Risiken für das erstgeborene Kind. Kindheit und Entwicklung, 9, 40-49.
- Ihle, W., Esser, G., Blanz, B., Schmidt, M.H., Reis, O. & Meyer-Probst, B. (1999). Risk conditions and developmental patterns of mental disorders from childhood to early adulthood- Results from two longitudinal studies in Rostock and Mannheim. In: Silbereisen, R.K. & von Eye, A. (Eds.). Growing up in times of social change. Berlin: de Gruyter, 131-149.
- Reis, O., Meyer-Probst, B., Esser, G. , Ihle, W. & Schmidt, M.H. (1998). Ereignisbelastung, soziale Unterstützung und seelische Gesundheit zweier verbundener Generationen in Mannheim und Rostock. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 2. Beiheft „Sozialisation und Entwicklung in den neuen Bundesländern. Ergebnisse empirischer Längsschnittforschung“, S. 282-300.
- Ihle, W. & Esser, G. (1996). Die Folgen der Wende für Rostocker und Mannheimer Familien. Unveröffentlichter Zwischenbericht. Mannheim/Potsdam, 1996.
- Ihle, W., Esser, G., Laucht, M., & Schmidt, M.H. (1996). Psychiatrische Auffälligkeiten und soziale Anpassung behinderter Vorschulkinder. In: Lehmkuhl, G. (Hrsg.). Chronisch kranke Kinder und ihre Familien, S. 250-255. Quintessenz: München.
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Rechtsextremismus
- Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Determinanten rechtsextremer Einstellungen und aggressiv-dissozialer Störungen. In: I. Seiffge-Krenke (Hrsg.). Aggressionsentwicklung zwischen Normalität und Pathologie. Göttingen: Vandenhoeck und Rupprecht.
- Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2005). Aggressiv-dissoziale Störungen und rechtsextreme Einstellungen: Prävalenz, Geschlechtsunterschiede, Verlauf und Risikofaktoren. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 26, 81-101.
- Ihle, W., Esser, G. & Schmidt, M.H. (2003). Rechtsextreme Einstellungen und Gewaltbereitschaft im frühen Erwachsenenalter – Prävalenz, Korrelate, soziale, umwelt- und personbezogene Risikofaktoren. In: U. Lehmkuhl (Hg.). Aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Ursachen, Prävention, Behandlung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 132-139.
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Prävention und Gesundheitsförderung
- Brandt, S., Ihle, W., Esser, G. & Belschner, W. (2004). Eine Studie über die Wirksamkeit von Yoga und Autogenem Training. Viveka, Heft 31, 9-19.
- Schöllhorn, E., Ihle, W., Esser, G. & Belschner, W. (2004). Prävention und Gesundheitsförderung im schulischen Setting: Wirksamkeit von Qigong und Progressiver Muskelrelaxation. In: Schröder, H. & Reschke, K. (Hrsg.). Gesundheit – Risiko, Chancen und Herausforderung, S. 103. Leipzig: Universität Leipzig (ISBN 3-00-013398-4)
- Kruse, J., Meyer-Probst, B., Reis, O., Esser, G. & Ihle, W. (2001). Seelische Gesundheit junger Erwachsener in Mannheim und Rostock. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 30, 55-64.
- Veiel, H.O.F., & Ihle, W. (1993). Das Copingkonzept und das Unterstützungskonzept: Ein Strukturvergleich. In: Laireiter, A. (Hrsg.). Soziales Netzwerk und Soziale Unterstützung. Bern: Huber.
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Schizophrenie
- Mussgay, L., Olbrich, R., Ihle, W., & Handtmann, T. (1991). Das Training kognitiver Fertigkeiten bei schizophrenen Patienten und seine Effekte auf elementare Informationsverarbeitungsmaße. Zeitschrift für Klinische Psychologie, 20, 103-114.
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